Kategorie: Bürgerhaus-Veranstaltung

▣ Gemeindefest

Kulturen teilen – Freundschaften leben Gemeindefest Eching Freitag, 18. Juli – Samstag, 19. Juli Freuen Sie sich auf ein buntes Programm für Groß und Klein mit mitreißender Musik, Kinderprogramm, vielfältigen Aktivitäten unserer Einrichtungen und Vereine sowie kulinarische Köstlichkeiten der örtlichen Gastronomie. Freitag, 18. Juli 15:00     Familienmusik Servi 17:00     Begrüßung 18:00     Bands der Musikschule Eching 20:00     Guten A-Band 22:00     Party mit DJane Ingrid im Bürgerhaus-Foyer Samstag, 19. Juli 10:00     Kinderchor und Bläserbande der Musikschule Eching 11:00     SC Eching Turnen 11:30     SC Eching Karate 13:00     SC Eching Ballett: Der Nussknacker 14:00    Natyanjali Indische Tanzakademie 15:00     Teenie-Garde der Narrhalla Heidechia 16:00     Mitmach-Tanz: Salsa und Merengue 17:00     Sommerkonzert des Musikverein St. Andreas Eching 18:00     Ansprache Bürgermeister Thaler 18:30     SC Eching Modern Dance 18:45     Natyanjali Indische Tanzakademie 20:00    CubaBoarisch 2.0     Bilder: Familienmusik Servi (c) Servi Guten A-Band (c) Stefan Kohler DJane Ingrid (c) Jessica Kassner

Weiterlesen

▣ Echinger Big Band

„Best of“ Dieses Jahr entführt Bernhard Ullrich Sie auf eine mitreißende Konzertbühne: Die Echinger Big Band rückt ausgewählte Musiker aus den eigenen Reihen in den Mittelpunkt. Freuen Sie sich auf ein „Best of“ voller swingender Klassiker und persönlicher Lieblingsstücke der Solisten – ein unvergesslicher Abend voller Rhythmus, Virtuosität und Leidenschaft. Sichern Sie sich Ihre Eintrittskarte. Leitung: Bernhard Ullrich

Weiterlesen

▣ Musik auf Rädern „Die Entführung aus dem Serail“

Oper im Taschenbuchformat im Theatergarten vor dem Bürgerhaus „Die Entführung aus dem Serail“ ist eine Oper in drei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart, uraufgeführt 1782 in Wien. Sie gilt als das Musterbeispiel der „deutschen Singspiele“, in denen sich gesprochene Dialoge und musikalische Nummern abwechseln. Die Handlung spielt in einem türkischen Serail, wo der spanische Edelmann Belmonte seine Geliebte Konstanze aus der Gefangenschaft des Bassa Selim zu befreien versucht. Mit Hilfe seines Dieners Pedrillo will er sie, zusammen mit Ihrer Dienerin Blonde befreien. Doch statt in Gewalt endet die Geschichte in Großmut: Bassa Selim vergibt den Eindringlingen und schenkt ihnen die Freiheit – ein humanistisches Ideal, das Mozarts Zeitgenossen tief berührte. Musikalisch verbindet Mozart Humor und Leidenschaft, exotische Klänge und europäische Aufklärung. Arien wie „Martern aller Arten“ oder Osmins „O, wie will ich triumphieren“ zeigen die ganze Spannweite zwischen Virtuosität, Gefühl und Charakterzeichnung – ein frühes Meisterwerk der klassischen Oper.

Weiterlesen

▣ Kindertheater: „Lykke Eira – Zwergenreise“

Lykke Eira – Zwergenreise Die Suche nach dem verlorenen Gletscher Die Heimat des Schneezwergen-Mädchens Lykke Eira („Glückliche Schneeflocke“) droht zu verschwinden. Den Schneezwergen schmilzt der Gletscher davon, Angst und Panik brechen aus … Lykke Eira hätte einen guten Vorschlag zu machen. Dumm nur, dass im großen Zwergenrat keine Zwergenkinder gehört werden. Aus Wut und Enttäuschung stampft sie über den Gletscher, löst ein Schneebrett … und stürzt mit einer Lawine ins Tal. Nun muss sie einen neuen Rückweg zum geliebten Heimatgletscher finden. Doch der führt sie in viele unbekannte Gegenden, in denen all die gefährlichen Wesen hausen, vor denen sie stets gewarnt wurde. Aber all diese fremden Wesen, Waldwichte, Wassergnome, Schneefrettchen, Schabernöcks, Steingnömchen (usw.) leiden selbst unter einem anderen Wesen: dem Menschen! Wie Lykke Eira es schafft, ihren Weg zurück zum Gletscher zu finden und dabei noch Frieden zwischen Menschen und wilden Wesen zu ermöglichen, davon erzählt dieses Figurenabenteuer.   für Kinder und Erwachsene ab 5 Jahren

Weiterlesen

▣ Gerhard Polt & NouWell Cousines „Fröhliche Frohheit“

Gerhard Polt & NouWell Cousines: Fröhliche Frohheit „Es dauert manchmal doch geraume Zeit“, gesteht Gerhard Polt, „bis dass man erkennt, dass der Nikolaus kein Heiliger, sondern ein Mensch und dass der Krampus ein Arschloch ist.“ – Polt ist einfach wunderbar. Gerade in der ach so heiligen Vorweihnachtszeit tischt er uns die skurrilsten Geschichten auf, die so gar nicht zum „Gesäusle“ dieser Zeit passen. Sein schwarzer Humor ist umwerfend komisch. Rechtzeitig zur Weihnachtszeit präsentiert Gerhard Polt seine Erzählungen rund um die ach so „Staade Zeit“. Bei Polt ist der Blickwinkel auf die stillen Tage natürlich ein ganz besonderer: Mit beißender Ironie seziert der bayerische Grantler das rituelle Absolvieren des vorweihnachtlichen Pflichtprogramms in der großstädtischen Kleinfamilie. Er beobachtet Radioreporter auf brauchtumsmäßiger Feldforschung oder die von vorweihnachtlicher Nächstenliebe ergriffene Familie auf der Suche nach einem „Einsamen“, der bei ihnen den Heiligen Abend verbringen möchte. Musikalisch umrahmt werden Polts Geschichten in der „pränatalen Zeit“ von den NouWell Cousines. Die Well-Cousinen Maria und Maresa, Cousin Matthias und ihr Kompagnon Alexander Maschke präsentieren ein spritziges Crossover von Volksmusik, frechen Liedern und klassischen Stücken. Gerhard Polt, geboren 1942 in München, aufgewachsen im Wallfahrtsort Altötting, studierte in Göteborg und München Skandinavistik. Seit 1975 brilliert Polt als Kabarettist, Schauspieler, Poet und Philosoph auf deutschen und internationalen Bühnen. Bücher, Filme, Fernsehserien, „Scheibenwischer“ mit Dieter Hildebrandt, legendäre Theaterabende an den großen Münchner Theatern. 2001 wurde er mit dem Bayerischen Staatspreis für Literatur („Jean-Paul-Preis“) ausgezeichnet. Polt lebt und schreibt in Schliersee, München und Terracina. Was die Well-Cousinen Maria und Maresa, Cousin Matthias und ihr Kompagnon Alexander Maschke fabrizieren, ist nicht die „haute cuisine“ des Gaumens sondern die der Musik. In einem spritzigen Crossover von Volksmusik, über freche Lieder, bis hin zu klassischen Stücken bieten diese jungen Künstler – zu 3/4 dem Suppentopf der Familie Well entsprungen – dem Zuhörer alles, was er sich von einem musikalisch hochwertigen Menü erhoffen kann. Bei den NouWell Cousines stehen trotz hoher Verwandtschaftsdichte vier unterschiedliche Charaktere auf der Bühne, die mit ihrer Spielfreude, Virtuosität und Vielseitigkeit bestechen. Talent, Bühnenlust und Humor hat ihnen die Musikerfamilie Well mitgegeben. Sie haben jedoch ihren eigenen Stil enwickelt – genreübergreifend, weltoffen und regional verwurzelt. In ihren Liedern behandeln sie sowohl gesellschaftskritisch als auch humorvoll Themen ihrer Generation – ohne sich dabei zu ernst zu nehmen. Der Spaß an der Freude steht immer im Vordergrund ihres Programms. Die Ideen zu ihren Texten und ihrer Musik holen sie sich in ihrer Münchner Stamm-Boazn Johanniscafé – ein Schmelztigel der verschiedenen Kulturen und G’sichtern. Hier sitzen Studenten, Bierdimpfel, Hipster, Rentner, Akademiker und Handwerker zu jeder Tages- und Nachtzeit zusammen und schwadronieren über das Leben. Das Programm der nouWell cousines ist so vielseitig wie dieses Publikum und die Musik aus der Jukebox: Boaznklassik!   ! Restkarten im Bürgerhaus-Büro erhältlich !

Weiterlesen

▣ Bruno Jonas: Klappe halten

KLAPPE HALTEN Das neue Soloprogramm von BRUNO JONAS Mitten in der Zeitenwende wird Jonas eine Rolle angeboten. Er soll in einer Filmsatire mit dem Titel „Herzlos“ den Chefredakteur eines vielbeachteten Leitmediums spielen. Dieser Journalist ist ein übler Bursche, ein skrupelloser Charakter ohne Moral und Anstand, der nur den eigenen Vorteil im Blick hat, ein Macher, dem jeder Mittel recht ist, um Aufmerksamkeit für sich und sein Medium zu bekommen. Unwahrheiten, Halbwahrheiten, Auslassungen und Fake News begründen seinen Erfolg. Nach der Lektüre des Drehbuchs kommt Jonas empört auf die Bühne und beginnt sein neues Programm „KLAPPE HALTEN“ mit dem Ausruf: „Dieses miese Arschloch kann ich nicht spielen!  Das hat mit Satire nichts zu tun. Jonas legt sich selbstkritische Fragen vor: Was darf Satire? Wirklich alles oder geht manches doch zu weit und sollte man dann lieber die Klappe halten? Selbstzensur üben? Welche Rolle wird von ihm erwartet, nicht nur im Film, in der Wirklichkeit, in der Öffentlichkeit, im Privaten, im Spektrum der Meinungen in dieser Demokratie: Gibt es am Ende doch ein richtiges Leben im falschen? Was ist richtig, was ist falsch? Jonas weiß nicht, ob er geistig noch optimal eingestellt ist. Er sieht sich als Abweichler und leidet darunter. „Hab ich noch die vorgeschriebenen Ängste?“ fragt er sich. Die Angst vor dem Weltuntergang ist bei ihm bedauerlicherweise noch im grünen Bereich. Der Gedanke an einen energiepolitischen Blackout mit mehrjähriger Dunkelflaute dagegen macht ihm seltsamerweise Angst. Auch beschleicht ihn zunehmend eine diffuse Angst, wenn in der sich `transformierenden Gesellschaft` eine neue, vermeintlich woke Spitzelmentalität auf dem Vormarsch ist, mit deren Hilfe die Demokratie gerettet werden soll. Der Glaube an den Osterhasen und die Auferstehung scheint ihm hingegen plausibler zu sein als die Verwirklichung eines europäischen GuteGrenzkontrollen FachkräfteEinwanderungsBürokratieabbauGesetzes. Doch trotz der globalen um sich greifenden Krisen will sich bei Jonas partout keine Panik einstellen. Immer öfter entscheidet sich der Kabarettist gegen die neuen Formen der Meinungsfreiheit: die `stille Meinung`, das `beredte Schweigen`. Das `Klappen halten`. Am Ende mehren sich bei ihm die Gründe, die Rolle des Arschlochs anzunehmen. Triggerwarnung: Es werden in diesem Programm sprachsensible Ausdrücke vermieden, die Mendelschen Gesetze diskussionslos als xy-gelöst vertreten, unterkomplexe Gedankenkonstruktionen ohne Rücksicht auf koalitionsbedingte Farbkonstellationen professionell begutachtet, ultrahocherhitz und für den Versand exklusiv über ups vorbereitet, um am Werkstoffhof CO2frei als Sondermüll deponiert zu werden.

Weiterlesen

▣ Wirtshausmusikanten unterwegs mit Traudi Siferlinger

Wirthausmusikanten unterwegs mit Traudi SiferlingerSamstag, 16.01.2027 Beginn 19:00 Uhr Traudi SiferlingerMan kennt sie: Traudi Siferlinger, seit vielen Jahren ein bekanntes Gesicht und beliebte Moderatorin bei BR-Heimat, begeistert ihr Publikum immer wieder aufs Neue mit ihrer authentischen und ungekünstelt charmanten Art. Die mitreißende Moderatorin und kompetente musikalische Gestalterin der Wirtshausmusikanten im BR Fernsehen hat für einen ganz besonderen Abend hochkarätige Gruppen eingeladen: Bast Scho, die Familienmusik Servi, die urig-witzige Werdenfoisa Woifahrts Musi und Helmut Wolfertstetter, Europameister im Vogelgezwitscher.Für beste musikalische Wirtshausstimmung ist garantiert! Bast SchoDie Gruppe „Bast Scho“ gibt es seit über 20 Jahren. Sie besteht aus leidenschaftlichen Musikern, die in unterschiedlichen Musikrichtungen unterwegs sind. Von Volksmusik, Böhmisch und Oberkrainer, sowie bayerischer Blasmusik. Gepaart mit indviduellen Charme, Witz und lustigen Einlagen gelingt es Bast Scho immer wieder die Zuschauer bestens zu unterhalten.  Familienmusik ServiWia samma mia eigentlich entstanden?Erst amoi habm‘ ma mia, da Klaus und Gertraud, zu zweit miteinanda  musiziert. Dann san 1991 da Johannes und 1993 da Leonhard auf d’Welt kemma. Scho boid wolltn’s a mitspuin und habn‘ mit ungefähr jeweils 5 Johr ogfanga, beide Hackbrett zum Lerna. Nach und nach san dann immer mehra Instrumente dazukemma, so dass ma heit in verschiedenen Instrumentierungen spuin kenna. Werdenfoisa Woifahrts MusiDie Werdenfoisa Woifahrts Musi begeistert im Handumdrehen mit Musik, Gesang, Couplets und Musikkabarett. Auf ihre authentische und lustige Art sorgen das Original „Daniel Neuner und Traudi Vordermaier“ für viele Lacher und beste Unterhaltung.  Helmut WolfertstetterFremdsprachen sprechen ja viele Menschen. Englisch, Spanisch oder Französisch, etwa. Helmut Wolfertstetter aus Palling spricht allerdings eine ganz besondere, er spricht die Sprache der Vögel. Und so wurde er gar Europameister im Vogelzwitschern.   Bilder:Traudi Siferlinger (c) Ralf WilschewskiFamilie Servi (c) Servi

Weiterlesen

▣ bayerische kammerphilharmonie Augsburg (bkp)

La Follia Italien im späten 17. Jahrhundert. In Cremona baut Stradivari seine klanglich bis heute unterreichten Streichinstrument, in Rom ist Corelli der renommiertesten Geigenvirtuose seiner Zeit und angesehener Komponist. Corelli, der ausschließlich Instrumentalmusik schrieb, machte mit seinen zwölf Meisterwerken das Concerto grosso zum Inbegriff des barocken Streicherklangs. Sein Stil wurde zum Vorbild für die Komponisten der nächsten Generation. Im farbenfrohen Venedig etablierte Vivaldi mit 600 Werken das virtuose Concerto für ein (oder mehrere) Solo-Instrumente. Geminiani hingegen bearbeitete in London die Violinsonaten seines Lehrers Corelli zu Concerti grossi, darunter die Variationen über das berühmte Thema der Follia, das seit seiner Entstehung auf der iberischen Halbinsel um 1500 bis ins 21. Jahrhundert von über 150 Komponisten aufgegriffen und variiert wurde. Ebenfalls in London komponierte Händel seine zwölf Concerti grossi; eine Hommage an Corelli, den er auf seiner Italienreise kennengelernt hat. Georg Friedrich Händel Concerto grosso op. 6 Nr. 2 F-Dur Antonio Vivaldi Konzert für zwei Violoncelli g-Moll R 531 Arcangelo Corelli Concerto grosso op. 6 Nr. 1 D-Dur Francesco Geminiani Concerto grosso „La Follia“ die bayerischen kammerphilharmonie Augsburg (bkp) Das Ensemble wurde 1990 in Augsburg gegründet. Markenzeichen des Orchesters sind die starke Einbindung und künstlerische Energie jedes einzelnen Mitglieds, die sich vor allem im Musizieren ohne Dirigat auf höchstem Niveau äußern. Um ihre außergewöhnlichen Konzertprogramme verwirklichen zu können, veranstaltet die bayerische kammerphilharmonie seit 2004 die Reihe „un·er·hört“, deren Konzerte zu den Sternstunden des Augsburger Kulturlebens gehören. Das Orchester reiste in den letzten Jahren zu internationalen Festivals auf die Kanarischen Inseln, durch ganz Europa, die USA, Brasilien und Südkorea. Es konzertierte u. a. in der Dresdener Frauenkirche, der Kölner Philharmonie und der Wiener Staatsoper. Musikalisch tief verbunden fühlt sich das Ensemble mit dem Alte-Musik-Spezialisten Reinhard Goebel. Die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Christopher Hogwood, Albrecht Mayer, Simone Kermes, Martin Grubinger, Mstislaw Rostropowitsch, sowie den Jazzmusikern Dave Brubeck, Chick Corea und dem Saxofonisten Marius Neset bezeugt die erstklassige Qualität der Augsburger Musiker. Die bayerische kammerphilharmonie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wie dem europäischen „Förderpreis für Musik“, dem „Diapason d’or“ oder dem ECHO Klassik. Die CD mit den Werken für Streichorchester von Paul Ben-Haim wurde mit dem Opus Klassik 2023 prämiert. Etwa 30 CD-Einspielungen des Orchesters liegen bei den wichtigsten europäischen Labels vor. Im kommenden Frühjahr erscheint beim Label Avi Records in Kooperation mit dem BR eine CD mit Werken für Kammerorchester von Mieczyslaw Weinberg. Auf dem YouTube-Kanal des Ensembles sind mehrere Videoproduktionen höchster Qualität mit Solisten wie Sarah Christian und Maximilian Hornung zu sehen. Die Offenheit des Orchesters für zeitgenössische Musik spiegelt sich in zahlreichen Auftragswerken und Uraufführungen von Komponisten wie Moritz Eggert, Malin Bång, Richard Dünser, Henning Sieverts und Manuela Kerer wider. Zum 30-jährigen Jubiläum des Ensembles entstand ein Werk des Augsburger Komponisten Patrick Schäfer. Seit 2018 werden unter dem Label „young bkp“ mit der Musikvermittlerin Stefana Titeica Familienkonzerte und interdisziplinäre Projekte zur Kinder- und Jugendförderung angeboten. Die bayerische kammerphilharmonie zählte in der Saison 22/23 mit ihrem Projekt zum Komponisten Paul Ben-Haim zu den Stipendiaten des Programms „Neustart-Kultur“. In der Saison 23-24 spielte das Ensemble u.a. mit Thorsten Johanns, Alexander Lonquich und Alexandra Steiner. Einladungen nach Bilbao und Madrid vertiefen die wertvolle Zusammenarbeit mit den spanischen Veranstaltern. Im Juni 2024 gibt es für das Ensemble ein Wiedersehen mit Reinhard Goebel beim Mozartfest in Würzburg. bkp – bayerische kammerphilharmonie Konzertmeisterin: Simone Zgraggen Violoncelli: Jakob Stepp und Arvo Lang Donnerstag, 12.11.2026 Beginn: 20.00 Uhr Einlass: 19.30 Uhr Veranstaltungsort: Bürgerhaus Eching   Fotos (c) Christina Bleier und Jost G. Thorau

Weiterlesen
Wir verwenden Cookies

Wir nutzen auf unserer Webseite Cookies. Einige Cookies sind notwendig andere sind nicht notwendig. Die nicht-notwendigen Cookies helfen uns bei der Optimierung unseres Online-Angebotes, unserer Webseitenfunktionen und werden für Marketingzwecke eingesetzt. Die Einwilligung umfasst die Speicherung von Informationen auf Ihrem Endgerät, das Auslesen personenbezogener Daten sowie deren Verarbeitung. Klicken Sie auf „Alle akzeptieren“, um in den Einsatz von nicht notwendigen Cookies einzuwilligen oder auf „Alle ablehnen“, wenn Sie sich anders entscheiden. Sie können unter „Einstellungen verwalten“ detaillierte Informationen der von uns eingesetzten Arten von Cookies erhalten und deren Einstellungen aufrufen. Sie können die Einstellungen jederzeit aufrufen und Cookies auch nachträglich jederzeit abwählen (z.B. in der Datenschutzerklärung oder unten auf unserer Webseite).